Samstag, 2. Februar 2013

Ein schönes Imbolc Fest

Ein schönes Imbolc Fest

 


Brighid´s Nacht

Die Macht des Ostens ist entfacht
Erstarrt steh´n kahle,schwarze Bäume
Um Wärme dreh´n sich ihre Träume
Doch klirrend senkt sich frost´ge Nacht

Der Ostwind schärfte seine Klinge
Bläst Eispartikel,scharf wie Stahl
Wohl hinter Mütze,hinter Schal
Der Sturm zerrt an des Daches Rinne

Es ist ein einsam kalter Gang
Doch heimwärts,in den Schein der Kerzen
Streb´ich,mit hellem,frohen Herzen
Und vorwärts treibt mich dieser Drang

Ich werde heut´den Kelch erheben
Aufsteigen wird der Segens-Rauch
So ist´s an Imbolc guter Brauch
Auf neues Licht und neues Leben!

Schon ist es abends länger hell
Die Krähen sind weit fortgezogen
Nach Norden hin,in schwarzen Wogen
Weg von des Südens warmem Quell

Noch kalt und weiß die Acker-Erde
Durch glitzernd´Furchen pfeift der Wind
Nur Schneewirbel zu sehen sind
Wo bald sich Halme wiegen werden

Doch hör´ich schon ein Lied,so sacht
Gesungen mit dem Wind,ganz leise
So fremd,und doch:vertraute Weise
Es kündet von des Lichtes Macht

Das – schon dabei ,zurückzukehren
Verleihen wird die neue Kraft
Aufsteigen lässt den Lebenssaft
In allem,was da lebt auf Erden

Verdrängt ist nun der Schatten Reich
Ein neuer Anfang,neues Leben!
Das Licht ist zurückgegeben!
Ich will es jetzt begrüßen – gleich!

Ein´ jede Zeit hat ihre Rechte
Es gibt ein Halten,Warten nicht
Wir schreiten in die Zeit des Lichts
Im Jahreskreis mit seinen Festen
Von Eilthireach 
 
 
LG Heather

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen